- Die Krönung naht
- SV 90 Fehrbellin hat die Deutsche Meisterschaft vor Augen
- SV 90 Fehrbellin behält die weiße Weste und behauptet die Tabellenführung
- Der SV 90 Fehrbellin e. V., Sektion Tanzen, sucht ab sofort Verstärkung!
- Überraschungscoup und Enttäuschung im hohen Norden
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Mit zwei Kantersiegen an die Tabellenspitze
Am 9. und 10. Spieltag empfingen die 90er die Hauptstadtclubs Hertha BSC und SG Spandau. Während die Herthaner eine gestandene Bundesligatruppe sind, die im Mittelfeld der Tabelle zu finden ist, hat Spandau mit mageren vier Punkten die rote Laterne. Die Hausherren waren natürlich in beiden Partien vor heimischer Kulisse haushoher Favorit.
SV 90 Fehrbellin - Hertha BSC Berlin 3:0 (5415:5094 Holz, 57:21 EWP)
Vom Start weg ließen die Rhinstädter den Gästen nicht den Hauch einer Chance. Bei Fehrbellin konnten fast alle Spieler die Erwartungen erfüllen. Lediglich die Schlussachse mit Richard (899) und Seppi (894) konnte sich nicht in den Reigen der 900er Ergebnisse einreihen. Das Maß der Dinge war mal wieder Dirk mit 917 Holz vor Daniel (903), Joni (901) und Benny (901). Bei Hertha konnte am ehesten Gerhard Omak überzeugen, verpasste jedoch mit 866 Holz deutlich die Ergebnisse der Gastgeber. Unter dem Strich steht einer der deutlichsten Siege der Fehrbelliner Bundesligageschichte.
SV 90 Fehrbellin - SG Spandau 3:0 (5403:5089 Holz, 57:21 EWP)
Am Sonntag sollte der Erfolg ebenso deutlich ausfallen. Auch die Westberliner taten sich ähnlich schwer, wie die Herthaner am Vortag. Steffen Kuttig war mit 862 Holz der beste Gästespieler. Bei Fehrbellin hingegen gab sich niemand mit weniger als 891 Holz zufrieden. Unser Neuzugang Richard konnte in seinem 10. Spiel erstmals den Tagesbestwert markieren (911). Dirk (906), Seppi (906), Joni (895), Daniel (894) und Olli (891) komplettierten den zweiten "White Wash" binnen 24 Stunden.
Die anderen Partien
Der Meisterschaftsfavorit Union Oberschöneweide ließ in der Fremde federn. In Oldenburg und Husum kam der Titelverteidiger nicht über 31 EWP hinaus und ging somit an diesem Wochenende komplett leer aus. Vor allem am Sonntag scheiterte man mehrfach mit einem Holz fast schon auf tragische Weise am Gewinn des Zusatzpunkts.
Die SG Kiel I siegte gegen Pinneberg und Hannover deutlich und festigt den Bronzerang. Oldenburg holt zu Hause ebenfalls 6 Punkte und scheint nach einer Zittersaison wieder in ruhigerem Fahrwasser unterwegs zu sein. Seedorf holt wichtige 6 Zähler im Abstiegskampf, wo sich nach zwei Punktverlusten die zweite Kieler Mannschaft wiederfindet. Nach drei soliden Jahren wird es wohl in dieser Saison ganz eng mit dem Klassenerhalt.
In zwei Wochen finden die letzten Spiele in diesem Kalenderjahr statt. Alle Teams haben es mit ihrem jeweiligen Reisepartner zu tun. Fehrbellin (gegen Seedorf), Union (gegen Eberswalde) und Kiel I (gegen Kiel II) haben am Samstag jeweils Heimrecht und treten am Sonntag im Rückspiel auswärts an. Los geht es wie immer am Samstag um 13 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr.
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